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Pauls Schweine laufen draußen herum, was schön anzusehen ist. Das denken mehr Leute, denn die Tiere ziehen in Loo in Nistelrode viel Aufmerksamkeit auf sich. Viele Radfahrer steigen aus, um einen Blick darauf zu werfen. „Je kleiner die Ferkel sind, desto mehr Leute kommen und schauen nach“, merkt Paul an.

'Alles frisch'

Paul hat nicht viele Schweine. Nur ein Eber, sechs Ferkel und zwei Sauen. „Die Leute sind immer glücklicher zu wissen, woher das Fleisch, das sie essen, kommt und wie die Tiere behandelt werden.“ Ich bin von Geburt an dabei. Ich verkaufe das Fleisch an Privatpersonen. Alles so frisch wie möglich."

Die Schweine werden auf einem bisher brachliegenden Grundstück hinter dem Elternhaus gehalten. Auf einem Schild steht "Maashorst Schwein", mit der dazugehörigen Website. Die Schweine sind nach dem beliebten Naturschutzgebiet benannt, in dem nebenan die freilaufenden Schweine leben. Vor ungefähr fünf Jahren hat Paul angefangen, diese Schweine zu halten.

„Als ich anfing, suchte ich nach einer robusten Schweinerasse. Mir war auch wichtig, dass sie ein bisschen ihr eigenes Futter suchen können. Dann bin ich auf die alte englische Rasse Berkshire gestoßen. Diese sind auch vom Charakter her ruhig, meine Nichte leicht zu erreichen. Ich habe gut gelesen, bevor ich angefangen habe, man muss natürlich ein krankes Schwein erkennen können."

„Die beste Werbung für das Maashorstschwein sind die Pfingstfeiern in Nistelrode. Dort grille ich. Es macht großen Spaß, mit einem leckeren, gut zubereiteten Stück Fleisch eine Freude zu machen.“

Erfolgreich durch kleinen Maßstab

Paul betreibt seit anderthalb Jahren eine Broilerfarm mit 75.000 Broilern in Vinkel und 90.000 in Son. Das ist also seine Aufgabe. Ganz anders als bei den Schweinen, die er hält: Kleiner Maßstab ist dort Trumpf.

Aber eigentlich hatte Paul nicht die Absicht, eine Farm zu gründen. Er hat einen HBO-Abschluss in Angewandten Naturwissenschaften. Er hat auch viel geforscht und entwickelt. „Es macht mir großen Spaß, Neues zu entdecken. Während meines Praktikums habe ich zum Beispiel nach Rohstoffen für Zahnersatz geforscht. Leider kam 2007 die Finanzkrise und Forschung und Entwicklung sind natürlich die ersten, die gekürzt werden.“

In diesem Moment musste ich etwas tun und fing an, mehr Tage bei dem Masthühnerbauern zu arbeiten, bei dem ich seit meinem fünfzehnten Lebensjahr gearbeitet hatte. Ich wurde dort Manager. "Irgendwann kam die Gelegenheit, mein eigenes Geschäft zu gründen, und ich habe sie auf jeden Fall genutzt. Ich selbst habe sehr gerne die Kontrolle. Außerdem habe ich alle Freiheiten, meine Zeit selbst einzuteilen, ich fühle mich auch mit meinen Mädels wohl, das ist ein besonderes Gefühl. Es ist wirklich eine Leidenschaft, und ich bin immer bereit für meine Hühner. Ich habe wirklich Spaß an dem, was ich tue."

"Ich laufe oft im Kreis, um zu sehen, wie es meinen Küken geht. Was ein Küken wirklich braucht, um gesund zu sein, ist gutes Futter, Wasser und ein gesundes Klima. So können sie ihr Ding machen." Paul sorgt dafür, dass es seinen Küken an nichts mangelt.

„Außerdem arbeite ich an der Feinstaubreduzierung. Diese Entscheidung habe ich für mich und meine Küken getroffen. Die Ionisierung reinigt die Luft. Durch dieses physikalische Phänomen bleiben Moleküle am Feinstaub haften und dieser wirbelt nach unten. Das bedeutet, dass es sichtbar weniger ist Feinstaub drin. die Ställe. Es funktioniert wirklich gut. Es bereitet mich auch auf zukünftige Standards vor."

Heißluftpistolen

LED-Leuchten ersetzen Leuchtstoffröhren. Neue Heizelemente statt Heißluftkanonen sorgen für feinere Hitze. Das sind Investitionen von vielen zehntausend Euro.

Er kann sich über Wakker Dier extrem ärgern, der in seinen Augen sachdienliche Ungenauigkeiten über das „Leiden des schlaffen Huhns“ verbreitet. ,,Komm her und sieh dir den Stall an', sage ich den Leuten. Kleine Skala hat einen anderen Preis. Sie muss vom Verbraucher bezahlt werden.“

Webseite: BD
Foto: © Maarten van de Rakt