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OBWOHL FEINSTAUB MIT NACKTEN AUGEN NICHT SICHTBAR IST, WAR DER UNTERSCHIED IN GROB, SCHWEBENDER STAUB ZWISCHEN DEN BEIDEN STÄLLEN SPEKTAKULÄR

Da es in seinen Ställen bereits viel natürliches Licht gab, brauchte Rooijakkers überhaupt keine Beleuchtung. Als er jedoch Ende 2017 anfing, einen neuen Stall zu nutzen, entschied er, dass er dennoch mit einer sauberen Schiefertafel beginnen wollte. Und das erwies sich als einfacher als gedacht. Rooijakkers: „Früher hatte ich PL-Beleuchtung und hatte noch die Leuchten davon. Also musste ich sie nur wieder aufhängen lassen. Die Ionisationslampen konnte ich dann einfach selbst einschrauben. So einfach wie ein Lampenwechsel im wahrsten Sinne des Wortes!“

Seit mehr als sechs Monaten genießt der Bauer nun seinen brandneuen, extra hellen 100 mal 16 Meter großen Stall, in dem er 30.000 Legehennen hält. Weil er kein zusätzliches Licht brauchte, entschied er sich für Lampen, die nur ionisieren. So kann er sie 24 Stunden am Tag Feinstaub abfangen lassen, anstatt nur 16 Stunden zu laufen. „Mir gefällt, dass die ionisierenden LED-Lampen auch nachts ihren Dienst verrichten können. Statt Licht leuchten sie im Dunkeln dezent grün. So weiß ich, dass sie es tun.“

ICH KANN DIE IONISATIONSLAMPEN LEICHT SELBST EINSCHALTEN. SO EINFACH WIE EINE GLÜHBIRNE AUSWECHSELN, Wörtlich!

In zwei Jahren wird Rooijakkers die fünf alten Ställe, in denen er bisher 22.500 Hennen hielt, abreißen lassen, um auch dort neue Ställe zu bauen. Der Landwirt weiß noch nicht, wie genau er es aufstellen wird und nach welchem ​​Konzept er dort Legehennen halten wird. Er weiß aber, dass er dort auch ionisierende Stallbeleuchtung einsetzen wird. „Ich habe keine handfesten Beweise, aber ich habe immer noch das starke Gefühl, dass die Situation in meinem Stall jetzt gesünder ist. Das erhöht auch meine Arbeitszufriedenheit“, sagt der zufriedene Legehennenbauer.